Digital Learning: GEFCO stärkt die Professionalität und Wettbewerbsfähigkeit seiner Mitarbeiter mit MEDIAplus eLearning von ENI

Digital Learning: 
GEFCO stärkt die Professionalität und Wettbewerbsfähigkeit seiner Mitarbeiter mit MEDIAplus eLearning von ENI
Die GEFCO-Gruppe, Global Player in der Industrielogistik und Nr. 1 der Automobillogistik in Europa, betreibt eine ehrgeizige Schulungspolitik, um die Professionalität und Wettbewerbsfähigkeit seiner Mitarbeiter zu stärken. 

Können Sie uns in paar Sätzen Ihr Unternehmen vorstellen und welche Rolle spielen Sie?

Philippe ARNAUD - GEFCO ist heute DAS führende Unternehmen in der Industrielogistik. Wir gehören zu den 10 größten Gruppen in Europa und haben 2013 einen Umsatz von 4 Milliarden Euro erreicht... 

GEFCO setzt auf internationale Entwicklung, um seine Industriekunden in allen starken Wachstumsmärkten unterstützen zu können: Zentralasien, im mittleren Osten, Mittel- und Osteuropa, Ostasien, Indien und Südamerika. 

Die ständige Weiterbildung der Mitarbeiter hat absolute Priorität in der Entwicklungsstrategie der Gruppe. Diese Strategie stützt sich unter anderem auf eine ehrgeizige Schulungspolitik. Seit einigen Jahren investiert GEFCO hohe Mittel in die Weiterbildung, um Wettbewerbsfähigkeit und Professionalität seiner Mitarbeiter zu stärken und ermutigt diese stetig dazu, ihr Know-How gezielt weiter auszubauen.

 

Branche Logistik
Vorstandsvorsitzender Luc Nadal
Hauptaktionäre Russian Railways (75%) 
PSA Peugeot Citroën (25%) 
Umsatz 2013 4 Milliarden EUR
Betriebsergebnis 2013 95 Millionen EUR 
Mitarbeiter 11500 Mitarbeiter
71 Nationalitäten
Geographische Ausweitung 312 Standorte in 35 Ländern

 

Wie sahen Ihre Office-Schulungen aus bevor Sie MEDIAplus eLearning verwendet haben und aus welchen Gründen haben Sie sich für eine Änderung entschieden? 

Bevor wir MEDIAplus eLearning verwendet haben, wurden Office-Schulungen im Frontalunterricht abgehalten, meistens überbetrieblich. 

Wir haben uns aus zwei Hauptgründen für's E-Learning entschieden: 

- MEDIAplus eLearning ist jederzeit verfügbar. Wenn akut Kompetenzen zur Funktionsweise einer Software benötigt werden, sind diese sofort abruf- und anwendbar. Hier war ein Bedarf vorhanden, der mit konventionellen Schulungen nicht unbedingt abgedeckt werden konnte. Manche Mitarbeiter hatten kein Interesse an ein- oder zweitägigen Präsenzschulungen, da sie sich nur zu bestimmten Teilen der Software schulen wollten. 

- Der zweite Grund war die Optimierung der Schulungskosten. 

Welche Projektphasen gab es? Gab es besondere organisatorische Schritte für die Verwaltung dieses Projekts? 

Die Projektverwaltung lief sehr flüssig. Unsere Informatik-Abteilungsleiter beauftragten ENI-Techniker mit der Kompatibilitätsprüfung der GEFCO-PCs. 

Die Durchführung einer großen internen Marketing-Kampagne motivierte die Mitarbeiter zum selbständigen Lernen. Die Abteilung für Schulungen innerhalb des Konzerns verwaltet die Administratorkonten für die einzelnen Filialen. Im Intranet der Gruppe ist ein Admin-Leitfaden verfügbar. 

 

Was hat Ihnen an MEDIAplus eLearning gefallen? 
Und wie genau verwenden Sie das Programm?


GEFCO war auf der Suche nach einer E-Learning-Lösung, die in so vielen Sprachen wie möglich verfügbar ist. Nachdem wir uns über die auf dem Markt erhältlichen E-Learning-Lösungen informiert hatten, war schnell klar, dass MEDIAplus eLearning am besten auf unsere Bedürfnissen zugeschnitten ist. Große Pluspunkte sind die Verfügbarkeit in mehreren Sprachen und dass es sich um die einzige Lösung handelt, die ein Lernen im realen Programmumfeld ermöglicht. 

Die Benutzer schätzen die Möglichkeit, ihre Übungen zu speichern und ganz einfach später wieder dorthin zurückzukehren sowie die Anschaulichkeit der Erklärungen. 

Die Mitarbeiter lernen an ihrem eigenen PC, wir benötigen keinen speziellen Schulungsraum, da sich jeder selbst nach seinen eigenen Bedürfnissen und wann er möchte schult. GEFCO erlaubt keine Schulungen außerhalb der Arbeitszeiten. 

Der Grundgedanke ist, MEDIAplus eLearning als Onlinehilfe anzubieten, die Mitarbeitern immer zur Verfügung steht, wenn sie konkret Hilfe benötigen. Sie können sie ganz nach ihren Bedürfnissen verwenden, wir bieten sie nicht systematisch als obligatorische Schulung an, in der ein bestimmtes Programm in einer bestimmten Zeit absolviert werden muss. Es gibt keine ständige Kontrolle unsererseits und auch keine Abschlussprüfung, da wir festgestellt haben, dass diese Vorgehensweise für unsere Mitarbeiter zu viele Zwänge beinhaltet. Wir bieten ihnen an, dieses Schulungstool so zu verwenden, wie sie es im Arbeitsalltag benötigen und für Antworten auf bestimmte Fragen in bestimmten Projekten zu nutzen. Die Kommunikation zwischen unseren Mitarbeitern und den Leitern unseres Schulungsnetzwerks fand also in diesem Sinne statt. 

Pädagogisch gesehen stellt es einen wahren Trumpf dar, sich Kompetenzen genau dann anzueignen, wenn sie gebraucht werden. Die Mitarbeiter, die sich für diese Lösung entschieden haben, können das Gelernte sofort anwenden, so werden die Kenntnisse viel besser verankert.

Und dann hing alles vom jährlichen Mitarbeitergespräch mit den jeweiligen Managern ab. Bevor wir diese Lösung und ihre besondere Verwendungsweise promotet haben, teilten unsere Mitarbeiter im Gespräch nicht unbedingt mit, dass sie eine Schulung benötigen, da es sich nur um punktuelle Fragen zu einer bestimmten Software handelte. Wir mussten also internes Marketing bei unseren Mitarbeitern betreiben und ihnen erklären, dass sie sich auch nur zu ganz bestimmten Funktionen weiterbilden können und keine Schulung zu der gesamten Software ablegen müssen. Diese Information haben wir im Intranet verbreitet und unsere Schulungsbeauftragten haben sie weltweit in all unseren Filialen weitergegeben. 

Wie haben Sie die Lernenden betreut und warum haben Sie diese Art der Betreuung gewählt?

Die Lernenden verwalten ihre Schulung selbstständig. Es gab keinerlei Schwierigkeiten bei der Verwendung der Schulungsplattform oder beim Ablauf der Schulung. Allerdings ist hier auch anzumerken, dass die meisten Lernenden bereits Erfahrung haben und vor allen Dingen ihr Know-How perfektionieren und bereits vorhandene Kenntnisse aufpolieren wollten. 

Wir haben uns gegen einen Tutor entschieden, da es sich nicht in diesem Sinne um eine traditionelle Schulung handelt. Wir sehen die Lösung als Hilfestellung im Arbeitsalltag und nicht als klassisches Schulungsprogramm. 

Welche Bilanz ziehen Sie nach mehreren Nutzungsmonaten?

Wir sind sehr zufrieden, die Bilanz ist positiv. Es ist uns sehr wichtig, dass diese Schulungslösung in mehreren Sprachen verfügbar ist. Natürlich war auch die Kostenreduzierung ein ausschlaggebender Faktor. Außerdem profitieren so alle Mitarbeiter von derselben Lernqualität, egal wo sie sich befinden. 

Von Anfang an haben wir MEDIAplus eLearning als Onlinehilfe promotet, die herangezogen werden kann, wenn bestimmte Kenntnisse benötigt werden, während der Mitarbeiter praktisch in einer Software arbeitet. "Verwenden Sie lieber MEDIAplus eLearning statt stundenlang ein Tutorial im Internet zu suchen!" oder "Entdecken Sie alle Funktionen Ihrer Software". Das Feedback der Lernenden ist positiv. MEDIAplus eLearning ist eine sehr gute Lösung zum selbstständigen Lernen und es ist nicht notwendig, noch zusätzlichen Frontalunterricht einzuführen (außer für Anfänger).

Zum Schluss, welche Ratschläge geben Sie einer Schulungsabteilung, die auf E-Learning umstellen möchte?

Sie müssen sicherstellen, dass die Bandbreite des Firmen-Intranets hoch genug ist und es ist sehr wichtig, das IT-Management in das Projekt mit einzubinden, damit alle technischen Aspekte geklärt werden können, bevor das Projekt in Kraft tritt.

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