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IRA Nantes - Wenn sich betreutes E-Learning mit Effizienz und Wirtschaftlichkeit vereint

IRA Nantes - Wenn sich betreutes E-Learning mit Effizienz und Wirtschaftlichkeit vereint

IRA Nantes - Wenn sich betreutes E-Learning mit Effizienz und Wirtschaftlichkeit vereint
Das regionale Institut für Verwaltungswissenschaften (Institut Régional d'Administration (IRA)) in Nantes wählt MEDIAplus eLearning von ENI, um seine Studenten im Grundstudium in MS Office-Anwendungen zu schulen. Die Präsenzschulungen werden ersetzt durch betreutes E-Learning. In Zeiten der Budgetkürzungen schätzt es das Institut, im Vergleich zum Vorgängermodell 8 % Kostenersparnis zu verzeichnen und gleichzeitig die Effizienz der Schulungen verbessern zu können.

Das regionale Institut für Verwaltungswissenschaften (Institut Régional d​'Administration (IRA)) in Nantes wählt MEDIAplus eLearning von ENI, um seine Studenten im Grundstudium in MS Office-Anwendungen zu schulen. Die Präsenzschulungen werden ersetzt durch betreutes E-Learning. In Zeiten der Budgetkürzungen schätzt es das Institut, im Vergleich zum Vorgängermodell 8 % Kostenersparnis zu verzeichnen und gleichzeitig die Effizienz der Schulungen verbessern zu können. 

Das regionale Institut für Verwaltungswissenschaften in Nantes ist eine öffentliche Schule zur Ausbildung zukünftiger Beamtenführungskräfte. Jedes Jahr nimmt sie 130 Studenten auf, welche die Aufnahmeprüfung des Auswahlverfahrens bestanden haben. Der Studiengang beinhaltet unter anderem eine Ausbildung in Bürosoftware, welche zuvor auf klassischem Weg mit Präsenzunterricht durch­geführt wurde. Externe Trainer - Führungskräfte aus dem öffentlichen Bereich - leiteten die Office-Schulungen sporadisch neben ihrer eigentlichen Tätigkeit. "Wir hatten 8 verschiedene Einsatzkräfte, was uns viel Zeit an Organisation und Koordination kostete. Dazu übten diese Personen einen Fulltime-Job aus, der es ihnen überdies erschwerte Zeit für Lehrplansitzungen zu finden", erklärt Frau Champigny, die Studiendirektorin des Instituts. Das Vorgängermodell wurde außerdem wegen seiner großen Niveauunterschiede im Zusammenhang mit einem straffen Stundenplan in Frage gestellt, die weder eine homogene Gruppenbildung noch eine Gruppenaufteilung zuließen, was schließlich zu einer allgemeinen Unzufriedenheit führte. "Obendrein verlangte das Ministerium für öffentlichen Dienst 2009/2010 von den Schulen, sich Gedanken über eine Individualisierung der Ausbildung zu machen. Also haben wir die Gelegenheit beim Schopf gepackt und unser System komplett überholt", fügt sie hinzu.

Mithilfe einer Ausschreibung hat das Institut für Verwaltungswissenschaften von Nantes die MEDIAplus eLearning-Lösung von ENI für seine Office-Schulungen ausgewählt. "Wir haben uns für ENI ent­schieden aufgrund seiner herausragenden pädagogischen Qualität sowie der seiner Dienstleistungen", verdeutlicht Frau Champigny. "Darüber hinaus ist das Lernen in der realen Software ein echtes Plus, das die anderen Anbieter nicht haben", führt sie weiter aus.

Zu Beginn des Studiums, gleich in den ersten Wochen nach Ankunft am Institut, führt ein ENI-Tutor die Studenten in die E-Learning-Methode ein: wie logge ich mich ein, wie funktioniert das Tool, was beinhaltet eine individuelle Schulung...

Das Institutsdirektorat übernimmt seinerseits das Marketing bezüglich der E-Learning-Lösung. "Wir erinnern die Studenten daran, dass - auch im E-Learning-Modus - die Kurse immer noch zum Pflichtprogramm gehören. Gleichzeitig erklären wir ihnen, dass die Schulungen individuell und originell aufgebaut sind und sie sich die Zeit dazu selbst einteilen können", präzisiert Frau Champigny. Dazu schafft das In­stitut zeitliche Freiräume, doch jeder Student verwaltet diese selbst. Dabei zählt nur, seine Schulung in einem festgelegten Zeitraum zu absolvieren. Die Studenten haben überall via Internet Zugang zu ihren Lernprogrammen, ob in der Schule oder von zuhause aus. Die Betreuung übernimmt ein ENI-Tutor und besteht aus einem asynchronen Ferntutorium, wobei die Studenten sich stets via Mail mit ihrem Tutor austauschen können. Das Institut hat dabei Zugang zu einem umfangreichen Reporting. "Ich habe einen Überblick darüber, wer sich einloggt, wie lange und über den Fortschritt in jeder Software. Das ermöglicht es, die Teilnehmer wenn nötig zu erinnern und ist wirklich praktisch", legt Frau Champigny dar.
"Dieses Schulungsmodell befindet sich jetzt im dritten Jahr und die Bilanz ist äußerst positiv: die Studenten sind total zufrieden", erklärt sie. "Für uns hat sich die Anschaffung wirklich gelohnt, im pädagogischen wie finanziellen Sinne. Wir konnten damit 8 % unseres Schulungsbudgets einsparen. Das ist in diesen Zeiten der Budgetkürzungen nicht unerheblich!" fügt sie hinzu.

Zusammenfassend liefert uns Frau Champigny hier ihre Ratschläge für ein gelungenes E-Learning-Projekt: "Was viel zum Erfolg unseres Projekts beigetragen hat, war unser Wissen über die Nachteile des Präsenztrainings, vor allem die Tatsache, dass es keine heterogenen Gruppen bedient. Für uns war es zentral von Bedeutung, den Schulungen einen individuellen Charakter zu verleihen", hebt sie hervor. "Es ist außerdem sehr wichtig, das Tool bei der Zielgruppe richtig gut zu vermarkten, um eventuelle Vorbehalte auszuräumen, sowie den Ablauf konkret zu erklären. Ein weiterer wesentlicher Faktor ist der technische. Die IT muss miteinbezogen werden, um das System technisch abzusegnen und sicher zu gehen, dass am Tag X alles korrekt funktioniert", stellt sie abschließend klar.

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