Kundenecho

RSI (französische Sozial- und Rentenkasse)
Kundenecho über ein erfolgreiches Migrationsprojekt
mit MEDIAplus eLearning™ von ENI

RSI (französische Sozial- und Rentenkasse) Kundenecho über ein erfolgreiches Migrationsprojekt mit MEDIAplus eLearning™ von ENI

INTERVIEW mit Stéphanie JOUVE 
Schulungsbeauftragte im 
Centre National de Formation 
et de Développement des Compétences des RSI

Wie sahen Ihre Office-Schulungen aus bevor Sie MEDIAplus eLearning™ verwendet haben und aus welchen Gründen haben Sie sich für eine Änderung entschieden? Was waren die Herausforderungen?

Früher haben wir uns immer auf den Sachverstand externer Lehrkräfte verlassen, auf die wir von Zeit zu Zeit für Schulungen zu Bürosoftware zugegriffen haben. Diese Schulungen liefen als Präsenztraining ab. Sie kamen gut an, da sich unsere Mitarbeiter an ihrem Schreibtisch vor Ort im RSI schulen konnten und dort alle gewohnten Einstellungen, Apps und sonstige Bedingungen wiederfanden.

2015 sollten alle 6000 Arbeitsplätze auf Windows 8 und Office 2013 umgestellt werden. Hierfür erschien uns E-Learning ideal, da wir auch erst gerade eine LMS-Plattform angeschafft hatten.

Welche Projektphasen gab es? Wie haben Sie das Projekt verwaltet? 

Für das gesamte Projekt wurde unter dem Titel „Softwaremigration“ ein Projektteam auf nationaler Ebene zusammengestellt, das sich eingehend mit wichtigen Fragen zur Umstellung und Mitarbeiterschulung beschäftigte. Es setzte sich aus Mitarbeitern des Schulungszentrums, der Personalabteilung und der IT-Abteilung zusammen. Anschließend wurden Kits verteilt, um die Umstellung und dann die Schulung für unsere dreißig regionalen Zweigstellen möglichst einfach und flexibel zu gestalten.  

Wie genau verwenden Sie das Programm?  

Wir haben uns für ENI entschieden, da mit dieser Lösung alle unsere Ansprüche abgedeckt sind: Die Module stehen auf unserer Plattform zur Verfügung, sie werden automatisch korrigiert und wir konnten einen auf uns zugeschnittenen Parcours erstellen. Es waren zwar alle Benutzer betroffen, aber jede Filiale konnte sich ihre eigenen Inhalte aussuchen. Manche haben sich für kurze Schulungsteile zu Word, Excel und Outlook entschieden und einen Parcours von ungefähr 45 Minuten bis zu einer Stunde zusammengestellt, andere haben sich für eine ausführlichere Variante entschieden. Manche Filialen haben sich für eine Schulung an den Computern in ihrem Schulungszentrum entschieden (falls Fragen auftraten oder zum An- und Abmelden der Sitzungen), andere schulten direkt am Arbeitsplatz, je nach Ausstattung (Verfügbarkeit eines Schulungssaals) und Bedarf (Front oder Back Office). Nach der Umstellung boten wir unseren Filialen die Möglichkeit an, bei weiterem Schulungsbedarf auf uns zurück zu kommen, um den Mitarbeitern so zusätzliche und weiterführende, öfter längere Schulungen zur Verfügung zu stellen. Diese Schulungen werden dann eher am Arbeitsplatz selber ausgeführt.

Wie haben Sie die Lernenden betreut und warum haben Sie diese Art der Betreuung gewählt?

In jeder Filiale wurde während der Umstellungsphase ein Referent ernannt und ein kleines Projektteam erstellt. Wir haben nicht wirklich gemischte Schulungen angeboten, aber ein paar Filialen haben selbstständig auf freiwilliger Basis kurze Tutorien für Mitarbeiter ganz ohne Computerkenntnisse zur Verfügung gestellt. Dabei handelte es sich aber nur um eine Hand voll Mitarbeiter. 

Welche Bilanz ziehen Sie nach mehreren Nutzungsmonaten?

Die gesamte Schulung wurde von fast allen Mitarbeitern gut aufgenommen. Alle haben die Vorteile dieser Art von Schulung klar erkannt – geringer Aufwand, Zeitersparnis, da direkt am Arbeitsplatz und Lernen zum passenden Zeitpunkt. Wir sind alle voll und ganz zufrieden mit der Qualität der Lerninhalte, der Ergonomie der Module und ihrer Zielgenauigkeit.  

Welche Ratschläge geben Sie anderen Schulungsbeauftragten, die auf E-Learning umstellen möchten?

Vernachlässigen Sie nicht, wie schnell sie die Veränderung durchführen. Richten Sie sich gesondert an verschiedene Zielgruppen über besondere Ansprechpartner (Personalabteilung, Management, Office-Experten). Nehmen Sie sich Zeit, über die verschiedenen Bedürfnisse der Nutzer nachzudenken und stellen Sie nicht zu viele Inhalte auf einmal zur Verfügung!

Was haben Sie in Zukunft vor?

Wir wollen weiterhin Office-Schulungen als E-Learning anbieten, aber auch E-Learning in anderen Bereichen oder gar im Management. Tutorien und gemischte Schulungen erscheinen uns auch als interessante Lösungen, da wir so unseren Mitarbeitern qualitativ hochwertige Inhalte zum selbst Lernen anbieten können und gleichzeitig eine individuelle Betreuung, wo sie Fragen stellen können und so bestimmte Punkte vertiefen.

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