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Digital Learning: Thomas Cook schult seine Mitarbeiter auf nationaler und internationaler Ebene mit MEDIAplus eLearning von ENI

Digital Learning: Thomas Cook schult seine Mitarbeiter auf nationaler und internationaler Ebene mit MEDIAplus eLearning von ENI

Interview mit Maike Lincke, Referentin Personal- und Organisationsentwicklung bei der Thomas Cook AG.

Können Sie uns Ihr Unternehmen sowie Ihre persönliche Funktion in ein paar Worten vorstellen?

Unser Unternehmen ist ein international tätiger Reiseveranstalter, bei dem ich im Bereich Personal- und Organisationsentwicklung unter anderem für die Weiterbildung der Mitarbeiter zuständig bin.

Wie wurden Ihre MS Office-Schulungen vor dem Einsatz von MEDIAplus eLearning durchgeführt und welche Gründe haben Sie zum Wechsel bewegt? 

Wir führen unsere MS Office-Schulungen nach wie vor als Präsenzunterricht durch. Damit erreichen wir häufig jedoch nur Kollegen am Standort Oberursel. Wir haben uns für die eLearning-Lösung entschieden, um die MS Office-Schulungen mehr Mitarbeitern anbieten zu können, nicht nur in Deutschland, sondern international.  

Wodurch hat Sie MEDIAplus eLearning überzeugt? Wie sieht der Einsatz von MEDIAplus konkret aus?  

MEDIAplus hat uns überzeugt, weil der Lerner direkt im Programm arbeiten kann und am Ende die Lösung zählt, nicht der Weg. Gerade bei den MS Office-Programmen gibt es schließlich viele Möglichkeiten, zum Ziel zu kommen. Außerdem schätzen wir die Internationalität. – Es ist toll, das eLearning in anderen Sprachen verfügbar zu haben. Zu guter Letzt ist es für uns ebenfalls wichtig, dass wir sehr kompetente und schnell reagierende Ansprechpartner haben. Da wir das erste Mal eLearning ausprobieren, ist es für mich wichtig, zu wissen, dass ich jederzeit meine Fragen beantwortet bekomme: im Verkauf und in der Technik. Die Schulung nutzen nach einem bedarfsorientierten Vorgehen die Mitarbeiter an verschiedenen Standorten an ihrem jeweiligen Arbeitsplatz.

Für welche Art von Betreuung der Lernenden haben Sie sich entschieden und warum?

Wir aus dem Personalbereich betreuen unsere Lernenden und unterstützen mit Selbstlerntipps, Tipps zum virtuellen Lernen, Angeboten zur Reservierung eines Schulungsraums als Rückzugsmöglichkeit sowie einem Austausch zwischen den Lernenden. 

Welches Fazit ziehen Sie nach ein paar Monaten der Nutzung?

Die Benutzer, die ihre Lizenz nutzen, sind begeistert. Sie schätzen die Möglichkeit, in der Anwendung zu trainieren, und im Programm über die Handbücher nach Antworten zu ihren Fragen suchen zu können. Allerdings haben wir festgestellt, dass es sehr viel Disziplin der Mitarbeiter braucht, um wirklich am Ball zu bleiben. Um dies zu gewährleisten, haben wir uns nach den ersten Erfahrungen eine engere Begleitung zwischen unserer Abteilung und den betroffenen Mitarbeitern auf die Fahne geschrieben.  

Welche Ratschläge würden Sie letztendlich Weiterbildungsbeauftragten geben, die gerne zu eLearning oder Blended Learning wechseln möchten?

Ich empfehle, die Lernenden von Anfang an eng zu begleiten (bspw. gemeinsamer Termin zur Erstanmeldung) und vorab noch deutlicher auf die Eigenverantwortung des Nutzers hinzuweisen. Sollte jemand von Anfang an Probleme mit der Lernform haben, ist zu hinterfragen, ob er wirklich eine Lizenz bekommt oder doch eine andere Lösung gefunden wird.

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