GROUPAMA RHONE ALPES AUVERGNE begleitet IT-Migration von 2000 Mitarbeitern in 12 Abteilungen mit MEDIAplus eLEARNING von ENI

INTERVIEW
Paul-François MATHIEU
Schulungsbeauftragter und Mitglied der Personalabteilungsleitung berichtet uns von seinen Erfahrungen.

Mit der Migration des IT-Parks stand das Versicherungsunternehmen Groupama Rhône Alpes Auvergne vor dem Problem, schnell 2000 Mitarbeiter in 300 Filialen schulen zu müssen… Die Wahl fiel schnell auf eine E-Learning-Lösung, MEDIAplus eLearning von ENI.


Vor der Migration unseres IT-Parks sahen unsere Office-Schulungen sehr klassisch aus, Frontalunterricht in einem Partner-Schulungszentrum aus der Region. Mitarbeiter, die eine Office-Schulung machen wollten, mussten einen Antrag bei ihrem Vorgesetzten stellen und dieser dann einen Antrag bei der Schulungsabteilung. Diese Anträge wurden dann begutachtet und es wurden Sitzungen im Frontalunterricht organisiert.

Vor ein paar Monaten haben wir uns entschieden, unseren gesamten IT-Park umzustellen, da einige Computer noch mit Windows XP liefen. Da nun Microsoft den Support für XP eingestellt hat, mussten wir auf eine neue Version wechseln. Wir haben dann gleich auch noch eine neue Version des Office-Pakets angeschafft, da wir noch mit Office 2003 gearbeitet haben.

Ich war mir im Klaren darüber, dass die Mitarbeiter bei dieser Migration begleitet werden müssen, da ein hohes Risiko bestand, dass der Wechsel sie verwirren könnte und sie die Programme nicht mehr richtig verwenden können, da zwischen der alten und der neuen Version des Office-Pakets große Unterschiede bestehen.

Ich kannte MEDIAplus eLearning™ von ENI, da ich es zwischen 1999 und 2006 selbst lange genutzt habe. Ich fand die Lernmethode sehr gut, praxisorientiert und mit authentischen Übungen im realen Programmumfeld.

Wir entschieden uns für ein Pilotprojekt mit einer Migrations-Projektgruppe, die u.a. aus der Schulungsabteilung der Informatikabteilung bestand, um MEDIAplus eLearning™ unter realen Bedingungen zu testen und technische Aspekte zu klären. Als Versicherungsunternehmen haben wir natürlich sehr strenge Sicherheitsauflagen. Das Pilotprojekt war erfolgreich und wir haben uns dafür entschieden, eine E-Learning-Schulung für die Mitarbeiter von Groupama Rhône Alpes Auvergne einzurichten.

Diese Schulung enthielt 3 Tools:

Als erstes die E-Learning-Module von ENI. Die speziellen Migrations-Module behandeln Windows, Word, Excel und PowerPoint und entsprechen bestimmten Berufsbildern. Sie sollten nicht länger als eine Stunde dauern und konzentrieren sich auf neue Funktionen. Wir haben dann noch die ENI Onlinebücher als Nachschlagewerk hinzugefügt.

Parallel dazu haben wir einen Guide zu der neuen Version erstellt, den jeder Mitarbeiter als PDF direkt auf der neuen Benutzeroberfläche zur Verfügung gestellt bekam.

Zusätzlich hatten die Mitarbeiter Zugriff auf interaktive Microsoft-Guides und konnten so schnell die neuen Entsprechungen der alten Funktionen wiederfinden.

In der internen Kommunikation haben wir über die Migration und deren Begleitmaterialien in unserem Betriebsblatt, im Firmenintranet und auch mit allen Managern gesprochen, um sie dazu aufzufordern, ihre Mitarbeiter zu schulen.

Wir haben kein besonderes Tutorium eingerichtet, da unsere Mitarbeiter sich schon öfter mit E-Learning geschult haben, da wir diese Methode zu mehreren thematischen Schwerpunkten seit 1999 einsetzen.

Nach mehreren Nutzungsmonaten bin ich zufrieden mit der ENI-Lösung. Ich habe positive Rückmeldungen von den Benutzern erhalten.

Zum Schluss rate ich meinen Kollegen in anderen Schulungsabteilungen für eine erfolgreiche Migration kurze Module zu verwenden und sich auf neue Funktionen zu konzentrieren. Die Manager müssen ebenfalls mit einbezogen werden, damit sie ihren Mitarbeitern genug Zeit für die Schulung lassen. Es ist besonders wichtig, die Schulung als Projekt zu organisieren, damit die Informatik- und die Schulungsabteilung sich in Migration und Support miteinander abstimmen können. 

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